Was ist freece? Die All-in-One Software für Freelancer – einfach erklärt
freece ist die All-in-One Software für Freelancer – Projektverwaltung, Zeiterfassung, Rechnungen, Kundenverwaltung und mehr in einer Plattform. Was dahintersteckt, woher der Name kommt, wer dahinter steckt und warum es sich von anderen Tools unterscheidet.
freece ist die All-in-One Software für Freelancer und Selbstständige. Die Plattform vereint alles, was im täglichen Arbeitsalltag gebraucht wird: Projektverwaltung, Zeiterfassung, Angebote, Rechnungen, Kundenverwaltung, Mailbox und mehr – in einer einzigen Anwendung, entwickelt und gehostet in Deutschland.
Der Name ist Programm: freece steht für FREElancer offiCE – das digitale Büro für Selbstständige. Ein Ort, an dem alles zusammenläuft, von der ersten Anfrage bis zur bezahlten Rechnung.
Wer steckt hinter freece?
Tommaso Maiocchi ist der Kopf hinter freece – und selbst Freelancer. Er kennt die täglichen Herausforderungen nicht aus Berichten, sondern aus eigener Erfahrung. Zu viele Tools, zu viel manueller Aufwand, zu wenig Zeit für die eigentliche Arbeit. freece ist seine Antwort darauf: eine Software, die er selbst gerne genutzt hätte – und die es in dieser Form bisher nicht gab.
Hinter freece steht ein kleines, agiles Team mit Sitz in Buchholz. Ohne lange Entscheidungswege, ohne aufgeblähte Strukturen. Feature-Requests von Nutzern werden direkt aufgenommen und schnell umgesetzt. Bugs werden sofort behoben. Und weil das Team selbst aus dem Freelancer-Umfeld kommt, trifft jede Entscheidung den richtigen Nerv.
Für wen ist freece gemacht?
freece ist speziell für Freelancer und Einzelunternehmer entwickelt worden – nicht für Teams, nicht für Agenturen, nicht für Konzerne. Die Oberfläche ist auf eine Person ausgerichtet, die Workflows sind auf den typischen Freelancer-Alltag zugeschnitten.
Besonders profitieren Webdesigner, Entwickler, Berater, Marketing-Freelancer, Grafiker, Übersetzer und Fotografen – alle, die regelmäßig Projekte abrechnen, Zeiten erfassen und Angebote schreiben.
Was kann freece?
freece vereint alle Werkzeuge des Freelancer-Alltags in einer Plattform:
Projektverwaltung
Jobs, Aufgaben, Deadlines und Kanban-Board für alle Projekte im Überblick.
Zeiterfassung
Zeiten präzise erfassen, runden und direkt für die Abrechnung nutzen.
Rechnungen & Angebote
Angebote generieren, Rechnungen erstellen und E-Rechnungen nach ZUGFeRD und XRechnung versenden.
Kundenverwaltung & CRM
Kunden, Kontakte und Leads zentral verwalten – mit vollständiger Kommunikationshistorie.
Integrierte Mailbox
E-Mails direkt in freece empfangen und mit einem Klick in Leads oder Angebote verwandeln.
Anfrageformulare
Eigene Formulare für die Website erstellen – Anfragen landen direkt als Leads in freece.
Buchungsverwaltung
Kundenbuchungen erfassen, verwalten und direkt abrechnen – inklusive Verfügbarkeitskalender für die eigene Website.
Ausgaben & Belege
Eingangsrechnungen weiterleiten, automatisch auslesen und erfassen.
Dateitransfer
Dateien sicher mit Kunden teilen – ohne externe Tools, ohne Umwege über E-Mail-Anhänge.
Secrets
Passwörter und Zugangsdaten sicher per Einmal-Link teilen – nach dem Öffnen unwiderruflich gelöscht.
freece ist keine Buchhaltungssoftware. Die Plattform übernimmt die vorbereitende Buchhaltung – Rechnungen, Ausgaben, Belege – und stellt alle relevanten Daten strukturiert bereit. Belege lassen sich exportieren und direkt an den Steuerberater weitergeben. Die eigentliche Buchhaltung bleibt beim Fachmann.
Die kleinen Details, die täglich den Unterschied machen
Was freece besonders macht, sind nicht nur die großen Features – es sind die vielen kleinen durchdahcten Dinge, die im Alltag Zeit sparen. Weil Tommaso selbst täglich mit der Software arbeitet, steckt in jedem Winkel ein Detail, das man erst vermisst, wenn man es nicht mehr hat.
Ein paar Beispiele: In der Kopfzeile gibt es eine Schnellstartleiste mit den fünf zuletzt gestarteten Zeiterfassungen – ein Klick, Timer läuft. Offene Rechnungen lassen sich mit einem €-Button direkt im Dashboard als bezahlt markieren, ohne die Rechnung einzeln öffnen zu müssen. Eingehende E-Mails zeigen automatisch passende laufende Projekte daneben an – ein Projektstatus lässt sich direkt aus der Mailbox setzen, ohne Tab-Wechsel. Angebote und Rechnungen haben Textvorlagen mit Platzhaltern, die automatisch befüllt werden. Und ein KI-Menü direkt im Editor hilft beim Umformulieren, Kürzen oder Übersetzen – ohne Copy-Paste in ein externes Tool. Zeiten können getrennt gerundet werden: einmal für die Erfassung, einmal für die Rechnung. Sammelrechnungen für alle offenen Jobs quer über mehrere Kunden – in einem Durchgang.
Es sind diese Details, die aus einer funktionierenden Software eine Software machen, die man gerne nutzt.
Viele Features – aber alle durchdacht
freece hat viele Features – aber jedes davon ist eine bewusste Entscheidung. Viele Softwarelösungen wachsen mit der Zeit in eine Richtung, die für Freelancer unbrauchbar wird: immer mehr Module, immer mehr Einstellungen, immer mehr Komplexität, die niemand braucht. Was als einfaches Tool begann, wird zur Enterprise-Plattform – mit einem Preismodell und einer Lernkurve, die für eine Einzelperson keinen Sinn ergibt.
Bei freece kommt nichts rein, weil es technisch möglich ist – sondern weil es im Freelancer-Alltag einen echten Unterschied macht. Das Ergebnis ist eine Plattform, die trotz ihres Funktionsumfangs übersichtlich bleibt: Man findet, was man sucht. Man versteht, was man sieht. Und man vermisst nichts, was man braucht.
Alles hängt zusammen – der freece-Workflow
Was freece von einzelnen Tools unterscheidet, ist nicht die Anzahl der Funktionen – es ist, wie sie miteinander verbunden sind. Eine Anfrage über das Kontaktformular auf der eigenen Website landet direkt als Lead in freece. Oder sie kommt per E-Mail in die integrierte Mailbox und wird mit einem Klick zum Lead. Der Lead wird zum Angebot, das Angebot nach Auftragserteilung zum Projekt, die erfassten Zeiten direkt zur Rechnung. Kein Export, kein Copy-Paste, kein manueller Datentransfer zwischen Systemen.
Warum sollten Freelancer auf freece umsteigen?
Wer aktuell mit mehreren Tools arbeitet – eines für Rechnungen, eines für Zeiterfassung, eines für Projekte – kennt das Problem: Daten müssen manuell übertragen werden, Zugänge verwaltet, Abonnements bezahlt. Das kostet nicht nur Geld, sondern vor allem Zeit und mentale Energie.
freece fasst das alles zusammen – zu einem Bruchteil der Kosten mehrerer Einzeltools. Gleichzeitig gibt es keinen Kompromiss bei der Tiefe: Zeiterfassung, Rechnungen, Leads, E-Rechnungen – alles ist vollständig, nicht nur oberflächlich abgedeckt.
Dazu kommt: freece wird aktiv weiterentwickelt. Wer Feedback gibt, erlebt, dass es gehört wird. Neue Features kommen nicht nach Jahren, sondern nach Wochen. Und weil Tommaso selbst täglich als Freelancer arbeitet, trifft jede Entscheidung den richtigen Nerv.
Made in Germany
freece wird in Buchholz entwickelt und betrieben. Die Server stehen in Deutschland, die Software ist DSGVO-konform – kein Umweg über amerikanische Rechenzentren, kein Kleingedrucktes zur Datenweitergabe.
Was kostet freece?
freece bietet verschiedene Tarife – von einem Einstiegsplan bis zu einem vollständigen Plan mit allen Features. Alle Tarife können 14 Tage kostenlos getestet werden, ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Aktuelle Preise findest du auf der Preisseite.
Jetzt selbst ausprobieren
Der schnellste Weg, freece zu verstehen: einfach anfangen. Account anlegen, ein erstes Projekt erstellen, eine Rechnung schreiben – und nach zehn Minuten weißt du, ob es für dich passt.