Wenn Buchhaltung allein nicht mehr reicht, weil deine Arbeit aus Projekten und Zeiten besteht.
Geeignet für projektbasiertes Arbeiten. Wer nur Rechnungen und Belege braucht, ist mit einem Buchhaltungstool gut bedient.
Klarheit vor dem Umstieg von sevDesk oder lexoffice
Viele nutzen sevDesk oder lexoffice für Rechnungen und Belege. Das reicht, solange dein Alltag vor allem aus Buchhaltung besteht. Sobald du aber in Projekten arbeitest, Zeiten pro Auftrag erfassen willst und Rechnungen daraus ableiten möchtest, stößt ein reines Buchhaltungstool an Grenzen.
Ein Wechsel zu freece.de kann sinnvoll sein, wenn:
Kurz gesagt: Wenn du vor allem Rechnungen schreiben und Belege sammeln willst, bleib ruhig bei deinem Buchhaltungstool. freece.de lohnt sich, wenn deine Arbeit komplexer ist.
Tools wie sevDesk und lexoffice starten bei der Rechnung und der Buchung. Das ist ihr Job. Wo die Leistung herkommt, welches Projekt dahintersteckt oder welche Zeiten du wirklich gemacht hast, bleibt aber oft außerhalb des Systems. Du verwaltest den Kontext woanders und überträgst am Ende nur Zahlen. Das kostet Zeit und geht schnell verloren.
Projekt, Kunde und E-Mail hängen nicht automatisch an der Rechnung. Entweder du ordnest alles manuell zu, oder der Bezug fehlt.
Es gibt oft keine echte Projektstruktur mit Jobs, Zeiten und Leistungen. Rechnungen entstehen losgelöst davon, du tippst nochmal ein, was du woanders schon getan hast.
Beträge werden eingegeben, statt aus Zeiten oder Leistungen abgeleitet. Für dich und den Steuerberater ist später schwer nachvollziehbar, woher was kommt.
freece.de ist kein Ersatz für deinen Steuerberater, sondern eine Freelancer-Software, die bei deiner Arbeit ansetzt. Projekte, Zeiten und Leistungen sind die Basis.
Du erfasst Zeiten und Leistungen in den Projekten. Die Rechnung entsteht daraus, du tippst keine Beträge mehr „aus dem Kopf“ ein. Das spart Fehler und macht nachvollziehbar, woher jede Position kommt.
Alles dreht sich um Projekte und Jobs: Aufgaben, Zeiten, E-Mails und am Ende die Abrechnung. So behältst du den Überblick, ohne zwischen verschiedenen Tools zu springen.
E-Rechnung und Belege bleiben wichtig. Der Unterschied: Die Quelle sind deine erfassten Leistungen. Dein Steuerberater bekommt Daten aus einem System, ohne dass du doppelt pflegst.
So unterscheiden sich reine Buchhaltungstools wie sevDesk und lexoffice von einer Software, die bei Projekten und Zeiterfassung ansetzt.
| Thema | Buchhaltungstool (sevDesk, lexoffice) | freece.de |
|---|---|---|
| Startpunkt | Rechnung, Beleg | Projekt, Job, Leistung |
| Projekte | Oft nur Kunde oder Kategorie | Projekte mit Jobs, Zeiten, Todos |
| Zeiterfassung | Optional, oft getrennt | Integriert pro Projekt/Job |
| E-Mail-Kontext | Eher nicht | Mailbox mit Job- und Kundenbezug |
| Rechnungsentstehung | Manuelle Eingabe | Aus Zeiten/Leistungen abgeleitet |
| DATEV-Anbindung | Ja | Nein, Daten für Steuerberater exportierbar |
| Nutzergefühl | Buchhaltung im Fokus | Arbeit und Projekte im Fokus |
Kurze, ehrliche Antworten, die dir bei der Entscheidung helfen.
Eher anders als komplizierter. Du startest bei Projekten und Arbeit, nicht bei der Rechnung. Wenn du ohnehin projektbasiert arbeitest, fühlt sich das schnell natürlich an. Wenn du nur ab und zu eine Rechnung schreibst und sonst wenig Struktur brauchst, reicht ein reines Buchhaltungstool oft völlig aus.
freece.de unterstützt E-Rechnung. Die Buchhaltung leitet sich aus deinen erfassten Leistungen und Zeiten ab. Dein Steuerberater bekommt die nötigen Daten z.B. per Export. Eine DATEV-Anbindung gibt es bei freece.de derzeit nicht.
Ja. Du kannst freece.de parallel nutzen und nach und nach Projekte und Zeiterfassung umziehen. Rechnungen und Buchhaltung kannst du vorerst weiter mit deinem bisherigen Tool oder direkt mit dem Steuerberater abwickeln. So gehst du kein Risiko ein und gewöhnst dich in Ruhe an die neue Struktur.
Dann lohnt sich ein Blick auf freece.de. Projektverwaltung, Zeiterfassung und Rechnungen aus einer Hand, ohne ständiges Hin und Her.